Unser Beruf und unsere Berufung
Oft werden wir gefragt, wie wir nur „so eine“ Arbeit machen und täglich die Trauer Anderer ertragen können. Wir setzen uns immer wieder mit der eigenen Trauer auseinander, um Angehörige entsprechend begleiten zu können. In unserer zweijährigen Ausbildung zum Trauerbegleiter haben wir durch unterstützende Supervision von Psychologen auch gelernt, mit menschlich schwierigen Situationen umzugehen. Der Austausch im Team ist für uns ebenfalls bedeutsam, weil wir zeitnah unseren Gedanken und Gefühlen freien Lauf lassen können. Dies alles lässt uns unseren Beruf gerne und gut machen. Und wenn am Ende einer Begleitung Angehörige ehrlich und aus dem tiefsten Inneren kommend „Danke“ sagen, dann wissen wir, wie wichtig das ist, was wir jeden Tag tun.


