04.06.2018 – Vortrag

Wie kann Sterbebegleitung durch Angehörige zuhause gut gelingen?

„Wir können nichts mehr für Ihre Mutter tun – außer sie in ein Hospiz zu verlegen oder zum Sterben nach Hause zu entlassen.“
Wie geht es Angehörigen, die so etwas hören müssen? Was erleben sie, wenn sie sich entscheiden, ihr Familienmitglied bis zu dessen Tod zu Hause zu pflegen?
Und wie kann die Sterbebegleitung gelingen? In ihrem Vortrag berichtet Monika Keck, wie sie die Krebserkrankung
und palliative Versorgung ihrer Mutter daheim erlebt hat: von anfänglicher Überforderung bis hin zu sinnstiftender Sterbebegleitung. Basierend auf der persönlichen Erfahrung und fachlichem Wissen gibt sie zahlreiche Tipps, die pflegende Angehörige während der häuslichen Sterbebegleitung bestärken und Ängste vor der Auseinandersetzung mit dem Tod nehmen sollen. Ein Vortrag, untermalt mit Passagen aus ihrem Buch: „Noch einmal schwimmen – Sterbebegleitung meiner krebskranken Mutter“.

Termin: Montag, 04.06.2018, 19.00 Uhr
Kosten: Eintritt frei. Spenden zugunsten der AETAS Kinderstiftung sind willkommen.
Referentin: Monika Keck, Autorin
Montag, 04.06.2018, 19.00 Uhr