Einführung in biografisches und kreatives Schreiben.

An voneinander unabhängigen Vormittagen lernen Sie einige Methoden aus dem Biografischen und Kreativen Schreiben kennen.
Wir vertrauen uns der Leichtigkeit unserer Schreibhand an und lassen die anregende, heilsame Kraft des gemeinsamen Schreibens auf uns wirken. Anhand geführter Impulse nehmen wir unterschiedliche Themenbereiche in den Blick. Achtsames Vorlesen (natürlich nur freiwillig) und Hören der verfassten Texte im geschützten Rahmen bringen vertieftes Selbstverständnis und Verbundenheit mit sich.
Vergessen Sie einschüchternde Schreiberfahrungen! Der innere Zensor wird ausgeschaltet und Sie erfahren sich neu. Hier treffen Schreibversierte auf solche, die sich für schreibunfähig halten. Die Runde folgt klaren Regeln. So gibt es kein „Thema verfehlt“; Bewertung und Deutung der Texte sind tabu. Logik und Textaufbau sind nicht gefragt; dagegen eher das assoziative Schreiben aus dem Unterbewussten. Trauer findet in den Texten vielfältig Ausdruck. Sie erfährt Widerhall im Gehör der Gruppe.
Bei regelmäßiger Praxis kann Schreiben zum hoch wirksamen Mittel der Selbstfürsorge werden. Es besteht eine monatlich fortlaufende Schreibgruppe mit der Möglichkeit des Quereinstiegs.
Bitte mitbringen: Heft, Stift und Schreibbereitschaft.

Leitung: Heike Forster, Dipl. Soz. Päd. (FH), Familientherapeutin, M.A. für Biografisch. und Kreatives Schreiben

Anmeldung: Bis spätestens 1 Woche vorher

Teilnehmerzahl: Kleingruppe ab 4 Personen

Kosten: 20 Euro pro Vormittag

Samstag, März 7, 2020
10:00 — 13:00 (3h)

AETAS Lebens- und Trauerkultur

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