Trauerkultur ist Lebenskultur

AETAS Lebens- und Trauerkultur

Bestattungen | Trauerbegleitung | Vorsorge

Ein geliebter Mensch ist gestorben?
Rufen Sie uns an: 089-1592760

Was bedeutet AETAS?

AETAS kommt aus dem Lateinischen und bedeutet:
„Lebenszeit“ – „Zeitspanne des Lebens“.
AETAS Lebens-und Trauerkultur ist auf vier Säulen aufgebaut.

Mit der Säule für Trauerkultur und Bestattung unterstützt AETAS die Menschen bei der Gestaltung individueller Bestattungen und begleitet sie beim Abschied.

Mit der Säule für Lebenskultur richtet sich AETAS nicht nur an Trauernde. Mit regelmäßigen Angeboten möchten wir unterstützen, das eigene Leben trotz allem nicht aus den Augen zu verlieren.

Mit der Säule für Fort-und Weiterbildung bietet AETAS als Forum für Interessierte und Fachleute Vorträge, Fortbildungen und Fachtagungen.

Mit der Säule für die Kinderstiftung möchte AETAS gegenüber der Gesellschaft seiner Verantwortung noch stärker nachkommen und
den Schwächsten helfen – traumabelasteten Kindern.

AETAS Bestattungen München

AETAS Lebens- und Trauerkultur ist ein Bestattungsinstitut mit Sitz in München. Wir sind im Großraum München tätig, im Einzelfall auch darüber hinaus.

Wir begleiten Sie nach dem Tod eines geliebten Menschen. Dabei stehen Ihre Bedürfnisse und die Einzigartigkeit des Verstorbenen im Mittelpunkt. Wir unterstützen Sie, in dieser Phase aktiv zu bleiben und Ihren persönlichen und liebevollen Abschied zu nehmen. Wir gestalten die Trauerfeier nach Ihren Wünschen und helfen Ihnen bei allen bürokratischen und organisatorischen Fragen. Wir möchten Ihnen eine aktive und gestaltende Trauer ermöglichen, um den Trauerprozess zu erleichtern.

Vielleicht beschäftigen Sie gleich zu Beginn Fragen nach der Bestattungsart: Soll es eine Erdbestattung oder eine Feuerbestattung werden? Ein Urnengrab oder eine Baumbestattung? Wir raten Ihnen zunächst einmal: Nehmen Sie sich Zeit. In einem persönlichen Gespräch mit einem unserer Trauerbegleiter können Sie alle Fragen in Ruhe besprechen. Rufen Sie uns an, um einen Termin zu vereinbaren.

Das letzte Fest

Als erfahrene Trauerbegleiter eines Bestattungsunternehmens wissen wir, dass der Tod viele Fragen aufwirft. Deshalb ist es uns sehr wichtig, Raum und Zeit zum Trauern zu schaffen.

Die emotionale Belastung unmittelbar nach dem Tod eines Angehörigen ist enorm. Dies trifft insbesondere auf Eltern von verstorbenen Kindern zu und auf Menschen, die der Tod eines Angehörigen plötzlich und unvorbereitet trifft.

Die große Erfahrung im Umgang mit Betroffenen gibt uns die Gewissheit, jedem, der zu uns kommt, ein wertvoller Begleiter zu sein.

Wir unterstützen Sie dabei, in der geschützten Atmosphäre unseres Hauses eigene Wege in der Trauer zu finden.

Sendungen zum Thema Tod

Was hilft, wenn ein geliebter Mensch plötzlich stirbt? Was hat der Tod des eigenen Sohnes mit Nicole Rinder gemacht? Warum ist der Abschied am offenen Sarg so wichtig? Diese und weitere Fragen beantworten Nicole Rinder und Florian Rauch in den unterschiedlichen Medienformaten.

AETAS ErinnerungsHerz – Anstecker

Mit dem ErinnerungsHerz setzen Sie ein Zeichen für Ihre(n) Verstorbene(n) und für eine gelebte Trauerkultur!

Wir von AETAS Lebens- und Trauerkultur gehen neue Wege in der Bestattungskultur und setzen uns ein für einen offenen Umgang mit Tod und Trauer.

Mit dem Kauf Ihres ErinnerungsHerz unterstützen Sie
die Arbeit der AETAS Kinderstiftung – KinderKrisenIntervention.

Nicole Rinder AETAS

Der Tod bringt mich nicht um
Warum ich Bestatterin geworden bin

Nicole Rinders Sohn lebte nur vier Tage. In „Der Tod bringt mich nicht um“ erzählt sie von dem schmerzhaften Verlust und dem Weg, den sie danach ging – von der Arzthelferin zu Bestatterin.

Bis zum Tod ihres Sohnes arbeitete Nicole Rinder als Arzthelferin. Danach machte sie eine Ausbildung zur Trauerbegleiterin und begann, für AETAS Lebens- und Trauerkultur zu arbeiten. Heute leitet sie AETAS Lebens- und Trauerkultur zusammen mit Florian Rauch. Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Begleitung und Bestattung, wenn Kinder sterben, bei Suiziden und plötzlichen Todesfällen.

In „Der Tod bringt mich nicht um“ erzählt sie, wie sie diesen Weg gegangen ist, und gibt einen Einblick in den Alltag einer Bestatterin. Ihr Weg zeigt, dass es möglich ist, das Leben nach einem schmerzlichen Verlust nicht nur auszuhalten, sondern dem eigenen Leben eine neue und gute Richtung zu geben.