Das AETAS-Team
Beruf & Berufung
Oft werden wir gefragt, wie wir „so eine“ Arbeit machen können – wie wir täglich mit Trauer, Abschied und Verlust umgehen. Unsere Antwort darauf ist: weil wir überzeugt sind, dass gerade in den schwersten Momenten des Lebens Menschen eine besonders achtsame Begleitung brauchen.
Bei AETAS Lebens- und Trauerkultur verstehen wir unsere Arbeit nicht nur als Bestattung oder Organisation eines Abschieds. Wir sehen uns vor allem als Trauerbegleitende. Für uns stehen nicht nur die Verstorbenen und ihr gelebtes Leben im Mittelpunkt, sondern vor allem die Menschen, die bleiben. Denn sie sind es, die mit dem Verlust weiterleben müssen.
In unseren eigenen Räumen schaffen wir bewusst einen anderen Ort für Abschied und Trauer. Einen Ort, an dem Zeit, Würde und persönliche Gestaltung möglich sind. Hier dürfen Trauer, Erinnerungen, Fragen und auch Emotionen ihren Platz haben. Wir begleiten Angehörige dabei, ihren ganz persönlichen Weg des Abschieds zu finden, damit Trauerarbeit beginnen kann und ein Weiterleben mit dem Verlust möglich wird.
Um andere Menschen in solchen Situationen begleiten zu können, setzen wir uns auch immer wieder mit unserer eigenen Trauer auseinander. In unserer zertifizierten Ausbildung zur Trauerbegleitung lernen wir nicht nur fachliche Grundlagen, sondern reflektieren auch die emotionalen Herausforderungen dieses Berufes. Regelmäßige Supervision mit Psycholog:innen hilft uns, auch mit menschlich sehr belastenden Situationen gut umzugehen.
Ebenso wichtig ist der offene Austausch im Team, der dazu beiträgt, dass wir unsere Arbeit mit Klarheit, Menschlichkeit und großer Verantwortung tun können.
Und wenn am Ende einer Begleitung Angehörige aus tiefstem Herzen „Danke“ sagen, dann wissen wir, wie bedeutsam das ist, was wir jeden Tag tun: Menschen in ihrer Trauer zu begleiten und ihnen zu helfen, ihren eigenen Weg durch den Abschied zu finden.
Florian Rauch
Geschäftsführer
„Bei AETAS möchten wir auch nach der Bestattung Ansprechpartner für Trauernde sein.“
Nicole Rinder
Stellvertretende Geschäftsleitung
„Meine Arbeit zeigt mir jeden Tag, um was es wirklich im Leben geht.“
Anja Baumeister
Trauerbegleiterin
„Bei AETAS kann ich Hinterbliebene dabei unterstützen, auf würdevolle Art und Weise Abschied zu nehmen, wenn es denn sein muss.“
Alexandra Eberl
Trauerbegleiterin
„Das Abschiednehmen gehört zurück ins Leben, und die Trauer braucht eine Heimat.“
Tobias Gebhard
Trauerbegleiter
„In den Tagen zwischen Tod und Beisetzung kann ich Menschen intensiv begleiten und zur Seite stehen.“
Erika Glas
Trauerbegleiterin
„Die Erfahrung, einen geliebten Menschen zu verlieren, teilen wir alle irgendwann.“
Sabine Riemenschneider
Trauerbegleiterin
„Trauernden Menschen den Raum zu geben, ihre individuelle Verabschiedung zu gestalten, ist ein wichtiger Schritt im Trauerprozess. Dazu ermutige ich in meiner Tätigkeit.“
Christina Schröder
Trauerbegleiterin
„Wichtig ist mir, den Angehörigen mit ihren vielfältigen Gefühlen empathisch zu begegnen und Orientierung zu geben.“
Renate Vogl
Trauerbegleiterin
„Diese Zeit, mit all den erlebten Ritualen habe ich nachhaltig in tröstlicher, heilsamer und positiver Erinnerung.“
Carsten ten Venne
Trauerbegleiter
„Trauernde Menschen sollen in ihrer Individualität wahrgenommen werden.“
Philine von Angerer
Trauerbegleiterin
„Was mich motiviert, ist: Menschen in der Ausnahmesituation eines Verlustes begleiten zu können.“
Heike Teschl
Trauerbegleiterin
„Ich erlebe meine Arbeit ständig neu als bewegend, berührend, intensiv und erfüllend.“
Frederik Beyer
Assistent der Trauerbegleiter*innen
„Der Tod ist etwas, das uns alle verbindet. Mir ist es wichtig, dafür da zu sein, jeden würdevoll und respektvoll zu verabschieden.“
Franz Hoffmann
Assistent der Trauerbegleiter*innen
„Ich habe selbst erlebt, wie wichtig der Abschied vom Toten ist und wie gut er tut. In meiner Arbeit sehe ich es immer wieder.“
Ronny Krauser
Assistent der Trauerbegleiter*innen
„Die Arbeit mit Verstorbenen und der Umgang mit dem Schmerz der Hinterbliebenen ermöglichen es mir, Trost zu spenden und einen würdevollen Abschied zu gestalten.“
Hans Strobl
Assistent der Trauerbegleiter*innen
„Als ich bei AETAS als Bestatter anfing, wusste ich, dass ich die richtige Tätigkeit gefunden hatte.“
Tom Strobl
Bestattungsfachkraft
„Bei AETAS übernehme ich die Verantwortung, Menschen in schwerer Zeit als Ansprechpartner zu begegnen.“
Frank Vonhoff
Assistent der Trauerbegleiter*innen
„Der Beruf des Bestatters ist eine Berufung. Entweder man liebt es, oder man kann es gar nicht. Ich liebe es!“
Marko Tomic
Gestaltung Trauerdrucksachen, Assistent der Trauerbegleiter*innen
„Die positive Rückmeldung der Angehörigen lässt mich Kraft für neue Herausforderungen schöpfen.“
Nikolai Waldmann
Gestaltung Trauerdrucksachen, Grabmal, Assistent der Trauerbegleiter*innen,
„Es ist erfüllend, meine Fähigkeiten so einbringen zu können, dass es das Gefühl des Gut-aufgehoben-Seins hinterlässt.“
Heidi Bergmann
Buchhaltung
„Bei AETAS zu arbeiten bedeutet für mich auch eine persönliche Weiterentwicklung und Bereicherung in meinem Leben.“
Alexander Ludwig
Beratung