Anonyme Bestattung
Gemeinschaftsgräberfeld
Bei einer anonymen Bestattung wird die Asche des verstorbenen Menschen ohne Namenshinweis und ohne Angehörige auf einem Gräberfeld beigesetzt. Die Angehörigen erfahren nicht, wann und wo die verstorbene Person beerdigt wird. Bei dem Gräberfeld handelt es sich meist um eine Rasenfläche. Einzelne Gräber sind nicht gekennzeichnet.
In München finden anonyme Bestattungen auf einer Wiese auf dem Waldfriedhof statt. Eine anonyme Bestattung sollte gut überlegt werden. Die Entscheidung kann nicht rückgängig gemacht werden. Die Hinterbliebenen haben bei einer anonymen Bestattung keinen konkreten Ort für ihre Trauer. Der Grabplatz kann nicht individuell gestaltet und geschmückt werden. Oft steckt der Wunsch der verstorbenen Person, „niemandem zur Last zu fallen“ oder die Sorge der Hinterbliebenen, ein Grab nicht pflegen zu können, hinter der Wahl einer anonymen Bestattung.

Es gibt inzwischen viele alternative Bestattungsformen, die keine Grabpflege erfordern, aber einen konkreten Ort des Gedenkens bieten.
Gerne informieren wir Sie in einem persönlichen Gespräch über die verschiedenen Möglichkeiten.
Bei einer anonymen Bestattung wird die Asche des Verstorbenen ohne Namenshinweis auf einem Gemeinschaftsgräberfeld beigesetzt. Die Angehörigen erfahren weder den genauen Zeitpunkt noch den exakten Ort der Beisetzung. Das Gräberfeld ist meist eine Rasenfläche ohne individuelle Grabkennzeichnung. AETAS berät Sie ausführlich zu dieser Bestattungsform und möglichen Alternativen.
In München finden anonyme Bestattungen auf einer Wiese auf dem Waldfriedhof statt. Dort befindet sich ein Gemeinschaftsgräberfeld ohne individuelle Grabkennzeichnungen. AETAS begleitet Sie bei allen Formalitäten und organisiert die anonyme Beisetzung auf dem Waldfriedhof für Sie.
Ja, eine Trauerfeier ist unabhängig von der anonymen Beisetzung möglich. Bei AETAS können Sie vor der Beisetzung eine Trauerfeier mit Sarg oder eine Urnentrauerfeier abhalten. So haben Angehörige die Möglichkeit, sich würdevoll zu verabschieden, auch wenn später kein konkreter Grabplatz vorhanden ist.
Nein, eine anonyme Bestattung ist unwiderruflich. Sobald die Beisetzung erfolgt ist, kann die Entscheidung nicht mehr rückgängig gemacht werden. Die genaue Grabstelle wird nicht dokumentiert und kann nachträglich nicht ermittelt werden. AETAS rät daher, diese Bestattungsform gut zu überdenken und sich vorher umfassend beraten zu lassen.
Es gibt inzwischen viele Bestattungsformen, die keine Grabpflege erfordern, aber dennoch einen konkreten Ort des Gedenkens bieten. Dazu zählen beispielsweise Baumbestattungen, Seebestattungen oder Urnengräber mit Dauergrabpflege. AETAS informiert Sie gerne in einem persönlichen Gespräch über die verschiedenen Möglichkeiten, die zu Ihrer Situation passen.
Unabhängig von einer anonymen Beisetzung besteht die Möglichkeit, vorher eine Trauerfeier mit Sarg oder eine Urnentrauerfeier abzuhalten.